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Aufgaben und Ziele

Die Kommunalen Gesundheitskonferenzen sind ein wichtiges Element der Gesundheitsstrategie des Landes Baden-Württemberg. Ihre Ziele und Aufgaben werden maßgeblich vom Gesundheitsleitbild Baden-Württemberg bestimmt. Ihm liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass es für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des baden-württembergischen Gesundheitswesen von zentraler Bedeutung ist, den Schwerpunkt nicht nur auf die Versorgung kranker Menschen, sondern auch auf den Erhalt der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu legen. Dazu gehören vor allem Maßnahmen der Gesundheitsförderung und der Prävention, um den negativen Folgen von Bewegungsmangel, Übergewicht und zunehmender Alterung der Gesellschaft entgegen zu wirken.

Dieser Ansatz verspricht insbesondere dann Erfolg, wenn er vor Ort gestaltet wird und alle maßgeblichen regionalen Akteure von Anfang an einbezieht. Insoweit bilden die Kommunalen Gesundheitskonferenzen in erster Linie eine Netzwerk- und Kommunikationsplattform, auf deren Basis zielgruppen- und bedarfsorientierte Konzepte insbesondere zum Aufbau gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen entwickelt werden können. Sie können durch die ihnen immanente Vernetzung darüber hinaus dazu beitragen, Übergänge zwischen den verschiedenen Versorgungsbereichen besser zu gestalten.

Die B 52-Verbändekooperation erachtet die präventive Schwerpunktsetzung der Kommunalen Gesundheitskonferenzen für richtungsweisend und unterstützt vor allem diesbezügliche Aktivitäten.

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